Ärger mit Ferienhaus-Anbieter: Worauf urlaubsreife Hamburger achten sollten

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Selten war die Bevölkerung so sehr an ihr Zuhause gefesselt wie in diesem Jahr. Grenzen wurden geschlossen, Reisewarnungen ausgesprochen, Krisengebiete ernannt – zum Leidwesen der urlaubsreifen Hamburger. Während bei Pauschalreisen das Pauschalreiserecht gilt, das kostenlose Stornierungen bei derartigen Vorfällen ermöglicht, ist es bei der Buchung eines Ferienhauses anders. Ein Betroffener zeigt sich verärgert. Frank Hilsberg musste einen bereits gebuchten Urlaub über den Ferienhaus-Anbieter „Novasol“ stornieren. Geplant war ein Aufenthalt in einem Ferienhaus in Dänemark, erzählt er im Gespräch mit der MOPO. Ihm sollen nun gerade einmal 20 Prozent des Reisepreises zurück erstattet werden – und nicht einmal das sei bisher geschehen. Und das, obwohl das Ferienhaus zum gebuchten Zeitraum schließlich an jemand anderen vermietet wurde, so Hilsberg. Dennoch habe der frustrierte Hamburger bisher keinen Cent zurückbekommen....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo