Ökonom: Diese einfache Formel ist das Rezept, das unsere Wirtschaft vor dem Kollaps rettet

John Stanley Hunter

 

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Im deutschen Wirtschaftssystem versteckt sich ein Rechenfehler, der immer teurer für uns wird: Während die Menschen immer älter werden, hält sich das Renteneintrittsalter bei 67 — zumindest bis 2030. Dann soll das Konzept seitens der Politik überdacht werden.

Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, hat eine Renten-Regel aufgestellt, nach der das Renteneintrittsalter berechnet werden soll: 2:1.

Für alle zwei Jahre, die ein Mensch arbeitet, bekommt er ein Rentenjahr. So soll die Rente dem steigenden Lebensalter dynamisch angepasst werden. Wenn die Lebenserwartung um drei Jahre steigt, wird ein Jahr mehr Ruhestand durch zwei Jahre längeres Arbeiten finanziert, so der Ökonom.

Business Insider sprach mit Börsch-Supan über wegfallende Jobs durch Roboter, ob Bauarbeiter wirklich mehr als 40 Jahre arbeiten müssen und was passieren würde, wenn die Lebenserwartung irgendwann wieder sinkt.

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