0:1 des FC Bayern - Keeper Ulreich: Unglückliche Reserve

Thomas Becker

Bei der 0:1-Niederlage in Hoffenheim macht der Manuel-Neuer-Ersatz Sven Ulreich in einer einzigen Situation eine schlechte Figur – dummerweise ist es die Szene, die das Spiel am Ende entscheidet.

München - Wer als Torwart mal daneben langt, ist schnell der Depp. Egal, wie gut oder gar überragend er zuvor pariert, geklärt oder sonstwie überzeugt hat. Sven Ulreich weiß das. Schließlich ist er Torhüter, seit er auf dem Feld steht. Seit gut 23 Jahren, als er als Fünfjähriger das Trikot des TSV Lichtenwald überzog.

Nun ist er seit zehn Jahren Profi, spielte sieben Jahre in den Jugendauswahlmannschaften des DFB, war also nicht weit weg von den richtig Guten. Doch so ein Klops wie gegen Hoffenheim passiert Manuel Neuer und Co. eher nicht.

Der Abend ging gut los für den Manuel-Neuer-Ersatz: endlich was tun! Nicht wieder so ein Nichtstuer-Spiel wie das 6:0 zuhause gegen Augsburg. Stattdessen: hochmotivierte Hoffenheimer, die dem designierten Meister mit seinem Für-die-Champions-League-schonen-Kader nur allzu gerne ein Bein stellen wollten.
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