11 Tote, mehr als 20 Vermisste: Das ist die Bilanz des Tropensturms "Agatha" in Mexiko

"Agatha", der erste Tropensturm der Saison hat im Süden Mexikos mindestens elf Todesopfer gefordert, 21 Menschen würden noch vermisst, wie der Gouverneur des südmexikanischen Bundesstaates Oaxaca, Alejandro Murat, mitteilte.

Vielerorts sorgte starker Regenfall für Überschwemmungen, die kleine Gemeinde San Isidro del Palmar wurde von einem über die Ufer tretenden Fluss regelrecht weggespült. Die Behörden arbeiteten nach dem Abzug des Zyklons daran, blockierte Straßen zu räumen, während die Anwohner:innen in Fischerorten und an Touristenstränden die Schäden begutachteten.

""Agatha" dauerte länger, als erwartet. Alle Geschäfte hier am Strand wurden beschädigt, die Dächer der Hütten, Bäume fielen um, die Hauptstraße wurde beschädigt und auch die Straße die zum Strand führt...". erklärt einer der Anwohner von Mazunte, eine Ortschaft, die direkt am Strand liegt.

"Agatha", - an Land zu einem Tropensturm herabgestuft - war der stärkste jemals aufgezeichnete Zyklon, der im Monat Mai im Ostpazifik auf Land traf. Die Hurrikansaison im Pazifik beginnt offiziell am 15. Mai und dauert bis Ende November, im Atlantik beginnt sie am 1. Juni.

Expert:innen gehen davon aus, dass tropische Wirbelstürme durch den Klimawandel nicht nur häufiger- sondern auch intensiver werden.

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