17 Forderungen an die Politik: So sollen Hamburgs kleine Händler gerettet werden

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Lokale Einzelhändler blicken mit Sorge in die Zukunft. Durch die Corona-Pandemie entgehen ihnen Einnahmen, außerdem bestellen immer mehr Menschen im Internet. Die Interessengemeinschaft IG Mühlenkamp (Winterhude) hat nun einen Katalog mit 17 Forderungen an die Politik erarbeitet, um den Einzelhandel in den Stadtteilen zu stärken. Die Liste der Geschäfte in Hamburg, die geschlossen sind oder in argen finanziellen Schwierigkeiten stecken, wird immer länger – nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den kleine Stadtteilzentren. „Wir brauchen die Nahversorgung in den Quartieren. Wir müssen jetzt handeln“, sagt Bernd Kroll, erster Vorsitzender der IG Mühlenkamp, in der sich Gewerbetreibende, Grundeigentümer und Anwohner engagieren....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo