1860-Pleite in Aue - Stimmen: Darum ist Pereira trotzdem zufrieden

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Nach anfänglich guter Leistung verlor der TSV 1860 sein Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue letzten Endes klar und deutlich mit 0:3. Die Stimmen zum Spiel.

München - Gut begonnen, doch wegen Unvermögen und der eiskalten Auer Chancenverwertung verloren: Der TSV 1860 muss die Heimreise nach der Auswärtsfahrt Zu Erzgebirge Aue mit leeren Händen antreten. Zu allem Überfluss setzte es sogar eine empfindliche 0:3-Pleite. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel:

Vitor Pereira (Trainer TSV 1860): " Das war ein äußerst undankbares Spiel für uns. Wir waren gut im Spiel bis zum Gegentor. Die rote Karte und der Elfmeter waren entscheidend. Wir mussten dann mit Risiko nach vorne spielen. Dadurch entstanden Räume für Erzgebirge Aue. Ich hätte gerne gesehen, dass beide Teams Elf gegen Elf spielen. Das wäre ein tolles Spiel geworden. Ich bin trotzdem zufrieden, weil sich meine Mannschaft zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat. Solche Fehler passieren. Beide Spieler haben in dem Moment nicht richtig entschieden, aber bis dahin ein gutes Spiel gemacht.  Jetzt gilt es, unter der Woche hart zu arbeiten und sich auf Sandhausen vorzubereiten, weil wir das Spiel zu Hause vor den eigenen Fans unbedingt gewinnen wollen."

Marnon Busch (TSV 1860), über seinen Rückpass zu Sebastian Boenisch: "Das ist extrem ärgerlich, aber so ist Fußball.
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