Unter 20 Euro: Süßkartoffel-Pommes mit Kochbananen-Ketchup im "Ayan"

Streetfoot ist in aller Munde: Das „Ayan“ an der Potsdamer Straße macht neugierig auf die moderne philippinisch-asiatische Fusion-Küche.

Tiergarten.  Einst Imbiss, heute Streetfood – der Hype der flotten Verköstigung auf der Straße, unter Markthallendächern oder in Imbissrestaurants ist ungebrochen. Weit vorne für das Essen aus der Hand sind die Küchen Asiens und Südamerikas. Dass inzwischen auch die Philippinen mitmischen, mag den wenigsten bekannt sein. So macht das "Ayan – Filipino Streetfood" an der Potsdamer Straße neugierig.

Ein kleiner Laden, eine lange, mit roten Sitzkissen ausgerüstete Bank an der Wand, ein paar Tische. Auf dem Archipel im Pazifik werde süß und, wie wir später merken, recht fettreich gekocht, gibt der nette junge Mann, der die Speisekarte bringt, eine kleine kulinarische Einführung. Unverkennbar ist das Faible für Kochbananen. Auf dem Tisch stehen Pullen mit Bananenketchup und Bananen-BBQ-Sauce und zum Loupinis Burger, den wir bestellen, gehört eine Bananen-Cocktailsauce. Zudem philippinische Chorizo. Die sei süß und milder als die spanische Wurst. Auch das Bier, das auf den Philippinen gebraute San Miguel, kommt süßer daher.

Der ordentlich portionierte Burger präsentiert sich mit Spiegelei. Ein schöner Kontrast zur süß-fettigen Wurst ist die scharfe Cocktailsauce. Die weißen Süßkartoffel-Pommes sind eine Entdeckung. Auszuprobieren gilt es auch die Ayan-Boxen, die es mit Huhn, Schweinebauch, Rind oder Meeresfrüchten gibt und die beim Vor-Ort-Verzehr auf Tellern angerichtet werden. Bei der Tintenfisch-BBQ-Box sind es zwei zarte, Gemüse-gefüllte Tuben mit Reis und erfrischendem Papayasalat.

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