20 Millionen Tote: Regierungen gedenken der Opfer des Ersten Weltkrieges

Überall auf der Welt haben Staats- und Regierungschefs der Opfer des Ersten Weltkrieges gedacht. In Paris besuchte Präsident Emmanuel Macron das Grabmal des unbekannten Soldaten und sprach mit ehemaligen Militärangehörigen.

Der 11. November wird als Tag des Wafenstillstands zwischen den Alliierten und dem unterlegenen Deutschen Kaiserreich im Jahr 1918 begangen. Während des Krieges starben laut Centre Robert Schuman rund 20 Millionen Soldaten und Zivilisten .

Auch in Großbritannien kamen führende Politiker zusammen. Premierminister Boris Johnson nahm an einer Gedenkfeier in Wolverhampton in der Nähe von Birmingham teil. Oppositionsführer Jeremy Corbyn gedachte der Toten in London.

Im Ersten Weltkrieg hatten auch Soldaten aus europäischen Überseegebieten gekämpft. Und so wurden ebenfalls in der australischen Hauptstadt Canberra Kränze niedergelegt: