3:1-Sieg - EHC in Berlin: Auf Alis Spuren

Linda Vogt

Der EHC Red Bull München setzt sich in Spiel vier dieses Halbfinals mit 3:1 bei den Eisbären Berlin durch und kann nun am Sonntag ins Endspiel einziehen. "Jetzt wollen wir die Serie auch beenden!"

Berlin - Drei Match-Pucks, drei Finaleinzugs-Pucks! Berlin war für den EHC Red Bull München schon wieder eine Reise wert. Der Meister, der in einer Chartermaschine zu Spiel vier der Halbfinal-Serie (Best of seven) in die Hauptstadt eingeflogen war, setzte sich mit 3:1 bei den Eisbären durch und trat so mit einer 3:1-Führung im Gepäck die Heimreise an. "Es war ein hartes Stück Arbeit, jetzt wollen wir natürlich daheim die Serie beenden", sagte EHC-Verteidiger Konrad Abeltshauser.

Spiel fünf findet am Sonntag (16.30 Uhr) am Oberwiesenfeld in München statt. "Der Schwung ist jetzt ganz klar auf Münchner Seite. Ich denke, dass es nun für Berlin sehr schwierig wird. Jetzt gilt es, zu vergessen, wie viel Eishockey sie schon in den Beinen haben, all das zu verdrängen", sagte Ex-Nationalspieler Rick Goldmann, der als Experte beim übertragenden Sender Sport1 arbeitet.

Es war ein harter Playoff-Fight vor 14 200 Zuschauern. Anders als in den ersten drei Halbfinal-Partie, als die EHCler den Spielbeginn jeweils verschlafen hatten, waren die Red Bulls von Anfang an da.
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