60-Tonnen-Findling: Abstimmung: So könnte der Koloss von Wedel künftig heißen

Am 19. Februar erblickte er das Licht der Welt, zumindest jenes oberhalb der Elbe: Ein 60 Tonnen schwerer Findling wurde im Zuge der Elbvertiefung von einem Kran aus dem Wasser gehoben. Jetzt hat er seinen Platz im Sand vom Schulauer Strand in Wedel gefunden.

Was jetzt mit dem Koloss von Wedel passieren soll, ist noch nicht beschlossen. Zunächst müsse man beobachten, „ob und wie sich der Findling, der im Überflutungsgebiet liegt, setzt und ob zusätzliche Sicherungen notwendig sind, um eine dauerhafte Standfestigkeit zu gewährleisten“, schreibt die Stadt Wedel auf ihrer Webseite.

Außerdem denkt die Stadt über einen Wettbewerb nach, um einen passenden Namen für den Findling zu finden. Auf Facebook sucht man schon nach einem Namen für den 60-Tonnen-Stein. In einem ersten...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo