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"7 vs. Wild": So gut ist der Grayl Wasserfilter wirklich

Besonders viele der "7 vs. Wild"-Kandidaten setzen in dieser Staffel bei ihren Gegenständen auf den Grayl Wasserfilter. Kein Wunder, denn der verspricht, innerhalb von Sekunden aus noch so schmutzigen Schlammpfützen sauberes Trinkwasser zu machen. Was kann der Wasserfilter wirklich?

Bild: Grayl
Bild: Grayl

Die Webshow "7 vs. Wild" ist jetzt schon Kult. Mehrere Kandidaten müssen sich - auf sich alleine gestellt - durch die Wildnis kämpfen und haben dabei nur eine begrenzte Anzahl an Gegenständen dabei - wie viele, das entscheidet die jeweilige Erfahrung der Person. Ex-Soldat Ottogerd hat nur einen einzigen dabei, Twitch-Star Knossi hingegen gleich sieben.

Diese Gegenstände variieren dabei - von Machete über Feuerstahl bis hin zu Zigaretten ist alles dabei. Gleich drei der sieben Kandidaten haben sich jedoch für den Grayl Wasserfilter entschieden. Eigentlich kaum verwunderlich, denn die Trinkwasser-Beschaffung steht in jedem Survival-Guide ganz oben auf der Liste. Und der Grayl schafft es mit Ionenaustausch und Ultra-Pulver-Aktivkohle aus jedem noch so schmutzigen Wasser sauberes und trinkbares zu machen.

Bild: Amazon
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Mit drei Handgriffen zu klarem, reinem Trinkwasser aus jeder Quelle

Der Geopress-Wasseraufbereiter, der bei einem Fassungsvermögen von 700 Milliliter nur wenig mehr als ein Pfund wiegt, ist dabei kinderleicht zu bedienen: Mit einem Handgriff ist die innere Presse von der äußeren Nachfüllung getrennt. Dann muss der Behälter nur noch mit Wasser gefüllt und der Filter von oben herabgedrückt werden - fertig!

Camping im Herbst? Mit dieser Isomatte kein Problem

Mit diesen wenigen Handgriffen filtert die Grayl Geopress nicht nur Partikel - neben Schmutz übrigens auch Pestizide, Schwermetalle und Mikroplastik - sondern auch Krankheitserreger, die sich in Schmutzwasser vermehren, einschließlich Rotavirus, Hepatitis A, Norovirus, Giardien, Cryptosporidium, E. Coli, Cholera, Salmonellen, Dysenterie und mehr.

Bild: Grayl
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Der Test von "Mattin" zeigt: Es funktioniert!

Das zumindest verspricht Grayl - und offenbar hält der Wasserfilter das auch. Denn womöglich waren die diesjährigen Kandidaten inspiriert vom Zweitplatzierten des Vorjahres, Martin „Survival Mattin“ Rudloff, der den Wasserfilter für seinen Youtube-Kanal getestet hat - und zwar mit dreckbraunem Pfützenwasser, in dem man im Regelfall nicht mal seine Schuhe abwaschen würde und das laut Mattin "so riecht wie das, wo es herkommt", nämlich "das absolut letzte Drecksloch".

So sieht das Wasser auch aus, doch nach nur einer einzigen Anwendung kommt klares Wasser zum Vorschein, das selbst Mattin den Mund offen stehen lässt. Keinerlei Geruch oder Nachgeschmack wäre erkennbar - man würde "null" merken, woher das Wasser ursprünglich stammt, wie er versichert.

Aus Jux und Dollerei testet Mattin den Filter dann noch mit einer knallorangenen Limonade - und siehe da, selbst die wird von ihren Kleinstpartikeln, Geschmacks- und Farbstoffen in klares, reines Wasser gefiltert.

Ratsam ist dieser spezielle Selbstversuch aufgrund der Kohlesäure in Limos nicht - doch auf der nächsten Wanderung, der Bergtour, dem Camping-Trip oder Survival-Training ist der Grayl Wasserfilter ein perfekter Begleiter!