7 lustige (und peinliche), echte Weihnachtsgeschichten

Wenn man viele Parties, weihnachtliche Stimmung und, ja, ein bisschen Glühwein kombiniert, machen die Leute an Weihnachten oft viele Dummheiten.

Anlässlich des Films ‚Daddy’s Home 2 – Mehr Väter, mehr Probleme!‛, der seit 7. Dezember in den deutschen Kinos zu sehen ist und in dem zwei Familien mit katastrophalen Folgen zusammen Weihnachten feiern, haben wir einige der peinlichsten wahren Weihnachtsgeschichten gesammelt.

Man kann nicht alles auf den Hund schieben…

Als mein Bruder gerade mit seiner heutigen Frau zusammengekommen war, verbrachte sie Weihnachten das erste Mal bei unserer Familie. Wir saßen alle am Esstisch und sie setzte sich gegenüber von meinem Bruder.

Mitten während der Mahlzeit sagte sie plötzlich laut, „Der Hund reibt sich die ganze Zeit an meinem Bein. Er mag mich wohl.“ Mein Vater schaute hoch und antwortete, „Der Hund liegt neben mir, Helen.”

Mein Bruder hatte anscheinend ohne ihr Wissen unter dem Tisch mit ihr gefüßelt. Das Ganze war ihr so peinlich.

Das unbeabsichtigte Geschenk…

Wir holten alle unsere Geschenke unter dem Baum hervor und machten sie auf. Ich hatte meiner Frau superteure Mascara und Gesichtscremes gekauft, die sie sich gewünscht hatte, aber meine Mutter las das Etikett nicht richtig und dachte, das Geschenk wäre für sie. Sie öffnete es und weder meine Frau noch ich brachten es übers Herz, ihr zu sagen, dass es nicht für sie war. Meiner Frau machte es wenig aus, bis Mama ein paar Wochen später verriet, dass sie lieber das Zeug vom Discounter benutzte.

Ein andermal machte sie es wieder und packte teure Unterwäsche aus, die ich wieder für meine Frau gekauft hatte. Mama dachte, Papa hätte eine romantische Geste gezeigt, aber meine Frau nahm es auf sich, ihr zu erklären, dass der Tanga und Spitzen-BH in Wirklichkeit ein Geschenk ihres Sohnes an ihre Schwiegertochter war.

Der Innenarchitekt…

Ich schlafwandle viel und verbrachte Weihnachten zum ersten Mal mit den Eltern meiner Freundin. Am Heiligabend ging ich nach ein paar Whiskeys ins Bett und wachte morgens auf mit dem Gefühl, dass jemand mir etwas sagen wollte.

Ich wurde nach unten gebracht, wo ich anscheinend das ganze Wohnzimmer umarrangiert hatte – einschließlich der Standuhr, des Sofas und des Weihnachtsbaumes – und das im Schlaf!

Der Weihnachtsmann in Groß…

Es war recht spät am Heiligabend, und ich ging vom Pub den Hügel herunter zu meinem Haus.

Plötzlich fühlte ich, wie mein Bauch rumorte, und wusste, dass ich aufs Klo musste. Glücklicherweise ging ich gerade am Haus von den Eltern meines Kumpels vorbei und obwohl sie bereits schliefen, klopfte ich an ihre Tür und erklärte, dass ich ihr Badezimmer benutzen musste.

Sie ließen mich herein, ich schändete ihre Toilette und ging wieder. Ich schickte ihnen nicht einmal eine Dankeskarte.

Durch den Schnee zerschlagen…

Heiligabend war für unsere Familie ein großer Tag, weil wir immer mit ein paar schwedischen Freunden vor Ort feierten. Wir fingen nachmittags an und jedes Jahr tranken mein Bruder und sein Kumpel den Großteil des Alkohols. Eines Jahres ging er danach noch aus.

Meine Mutter und mein Vater blieben wie jedes Jahr auf und bereiteten den nächsten Tag vor, verpackten Geschenke und sorgten für Ordnung, also gingen sie erst frühmorgens ins Bett. Sie waren endlich nach oben gegangen, als meine Mutter Lärm in der Küche hörte. Sie öffnete die Vorratskammer und eine Stimme sagte, „Hallo, Mama.“ Mein Bruder hatte seinen Schlüssel nicht mitgenommen und dachte natürlich nicht daran zu klingeln. Stattdessen dachte er, es wäre besser, ein Fenster zu zerschlagen, das so klein war, dass nicht einmal ein Fünfjähriger durchgepasst hätte. Mama schaute hoch und nur sein Kopf war zu sehen.

Schließlich schaffte er es mit der Hilfe meiner Mutter, sich zu befreien, und verbrachte den nächsten Tag damit, mit einem enormen Kater das Fenster mit Pappe zu verschließen.

Alle Augen wollen Weihnachten feiern…

Ich hatte diesen schönen kleinen Weihnachtsbaum gekauft und war sehr gespannt darauf, was die Kinder sagen würden. Ich kam nach Hause, stellte ihn auf den Boden und fing an, das Netz mit einer Schere zu zerschneiden. Als ich das erste Stück zerschnitten hatte, fühlte ich, wie einer der Äste herausschnellte und mich im Auge traf. Es war so schmerzhaft, dass ich dachte, ich müsste mich übergeben.

Ich ging nach oben, um mich hinzulegen (verpasste so das Schmücken des Baumes), aber nach einer Weile konnte ich zwar aufstehen, aber nicht richtig sehen.

Wir gingen in die Notaufnahme, wo man mir sagte, ich hätte einen Kratzer an der Hornhaut, und mir antibiotisches Gel gab. Sie fanden auch, dass es eine ziemlich absurde Verletzung war, sagten aber auch, dass ich der erste von vielen sein würde – einschließlich gebrochener Füße aufgrund von Unfällen mit tiefgekühlten Truthähnen!

Am nächsten Tag hatte ich immer noch starke Schmerzen und ging wieder zum Krankenhaus, wo sie mir narkotisierende Augentropfen gaben. Gott sei Dank wurde es irgendwann besser!

Die Todsünde…

Ich war am Weihnachtsabend unterwegs gewesen und war ziemlich betrunken. Ich machte mir keine großen Sorgen – ich bin Kater-Profi –, wusste aber, dass es ein harter erster Weihnachtsfeiertag werden würde.

Am nächsten Morgen ging ich mit meinen Eltern in die Kirche und wir verteilten hinten die Blätter für den Gottesdienst. Ich fühlte mich ziemlich dreckig, bemerkte aber erst mitten im Gottesdienst, dass ich mich übergeben musste. Ich rannte in den Eingangsbereich der Kirche und erbrach mich überall.

‚Daddy’s Home 2 – Mehr Väter, mehr Probleme!‛ läuft jetzt in den Kinos.

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