Passus macht es möglich: Asyldorf wird platt gemacht – aber nicht für neue Bäume

·Lesedauer: 1 Min.

Die Flüchtlingsunterkunft am Björnsonweg in Blankenese soll nun doch abgerissen werden, so, wie es die Vereinbarung mit den Anwohnern vorsieht. Allerdings soll das Gelände nicht wie angekündigt aufgeforstet werden, sondern am Waldrand sollen Sozialwohnungen für besonders bedürftige Wohnungssuchende gebaut werden – so der Plan der Bezirkspolitik. Bis zu 3.500 Quadratmeter Wohnraum könnte auf dem Gelände am Ende des Björnsonweges entstehen, dringend benötigte Sozialwohnungen, die das Wohnungsamt an Flüchtlingsfamilien mit Bleiberecht und an Obdachlose vermitteln könnte – also an Gruppen, die auf dem regulären Hamburger Wohnungsmarkt kaum eine Chance auf einen Mietvertrag haben. Der Antrag wird von Grünen, SPD und CDU in Altona getragen und soll...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo