Abschied vom Antennenfernsehen DVB-T - Umstellung auf DVB-T2 begonnen

Junge Leute informieren sich gerne im Fernsehen

Abschied vom Antennenfernsehen DVB-T: In der Nacht zum Mittwoch ist deutschlandweit mit der Umstellung auf den Übertragungsstandard DVB-T2 begonnen worden. Der Wechsel startete nach Angaben des zugehörigen Informationsportals um Mitternacht mit der Umstellung in Ballungsräumen, kleinere Regionen folgen im Laufe des Jahres. Die Umstellung soll bis Mitte 2019 komplett abgeschlossen sein. Auf dem Portal www.dvb-t2hd.de können Verbraucher per Postleitzahlensuche prüfen, ob und wann sie von einer Umstellung betroffen sind.

Ohne eine entsprechende technische Nachrüstung lassen sich bei der Umstellung auf DVB-T2 Fernsehsendungen über Antennen nicht mehr anschauen. Fernsehzuschauer brauchen dann ein Empfangsgerät, das DVB-T2-Signale verarbeiten kann - die bisherigen DVB-T-Receiver können das nicht. Den Fernseher an sich können die Haushalte behalten, wenn sie ein externes Empfangsgerät anschließen. Es gibt aber auch Fernseher mit eingebautem DVB-T2-Empfangsteil.

Von der Umstellung betroffen sind bundesweit nach und nach etwa vier Millionen Haushalte. Das Informationsportal erinnerte die betroffenen Verbraucher daran, ab 12.00 Uhr mittags einen Suchlauf zu starten, um alle DVB-T2 HD-Programme empfangen zu können.

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