Acht Zivilisten bei mutmaßlichem Boko-Haram-Angriff im Nordosten Nigerias getötet

Bei einem mutmaßlichen Angriff der Islamistengruppe Boko Haram sind im Nordosten Nigerias acht Zivilisten getötet worden. Die Extremisten hätten am Samstag nahe der Stadt Maiduguri eine Gruppe von Waldarbeitern gestoppt, sagte Babakura Kolo, Mitglied einer örtlichen Bürgerwehr, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Nur ein Mann sei entkommen. Seine acht Kollegen seien getötet und verbrannt worden. Ein Anwohner der nahegelegenen Ortschaft Molai, dessen Nachbar unter den Opfern war, bestätigte die Angaben.

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