ADAC-Staubilanz: Positiver Corona-Effekt – aber Hamburg weiter mit „Spitzenplatz“

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Wer wegen der Corona-Pandemie zu Hause im Homeoffice arbeitet, erspart sich den Arbeitsweg – und möglicherweise den täglichen Stau. In Hamburg gab es nach Zahlen des Verkehrsclubs ADAC aber im vergangenen Jahr keine große Entlastung im Straßenverkehr. Damit schneidet Hamburg vor allem im Vergleich zu den anderen nördlichen Bundesländern schlecht ab. Die Länge der Staus in der Hansestadt nahm 2020 um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf fast 26.000 Kilometer ab. Das sei aber der geringste Rückgang unter den fünf norddeutschen Bundesländern, berichtete der ADAC am Donnerstag in seiner Staubilanz. Staubilanz 2020: Trotz Corona: Nur wenig Entlastung in Hamburg Stau-Spitzenreiter war nach den Erhebungen der kurze Abschnitt Othmarschen-Waltershof auf der A7 in Hamburg mit gut 6000 Kilometern über das Jahr. Sortiert nach Autobahnen lag...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo