AfD-Chefin Petry verzichtet auf Spitzenkandidatur

Annette Dönisch

Sie ist das Aushängeschild der AfD: Frauke Petry. Doch entgegen der allgemeinen Erwartung wird die 41-Jährige nicht als Spitzenkandidatin der Partei in den Bundestagswahlkampf ziehen. Das gab die AfD-Chefin heute Nachmittag in einem Video auf ihrer Facebook-Seite bekannt. 

Weder als alleinige Spitzenkandidatin noch als Teil eines Teams will Petry in den Wahlkampf ziehen. Auf dem Parteitag in Köln am kommenden Wochenende soll nun ein Spitzenkandidat ausgewählt werden. Im Gespräch ist die Ökonomin Alice Weidel. 

Petry spricht in der Videobotschaft  davon, dass ihr innerhalb ihrer Partei eine „Spaltung der AfD in zwei Lager“ vorgeworfen wird. Zudem erwartet Petry ihr fünftes Kind. Gründe, die dazu geführt haben könnten, dass Petry die Partei nicht im Wahlkampf anführen möchte.

 

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