AfD in Umfrage nur noch einstellig

Die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD ), Frauke Petry, beim Landesparteitag ihrer Partei im sächsischen Weinböhla. Foto: Oliver Killig

Gut fünf Monate vor der Bundestagswahl sehen Umfragen die AfD im Abwärtstrend. Im neuen INSA-«Meinungstrend» für die «Bild»-Zeitung sackt die rechtspopulistische Partei um zwei Punkte auf neun Prozent und fällt damit auf den niedrigsten Stand seit Ende Oktober 2015.

Union und SPD liegen in dieser Umfrage weiterhin gleich auf, wobei die SPD einen halben Prozentpunkt auf 32,5 Prozent zulegt und sich damit leicht vor CDU/CSU mit unverändert 32 Prozent schiebt. Linke (9 Prozent) und FDP (6,5 Prozent) können ihre Werte leicht um jeweils einen halben Prozentpunkt steigern. Die Grünen verharren bei 6,5 Prozent.

Neben einer großen Koalition aus SPD und CDU/CSU, die zusammen auf 64,5 Prozent käme, würde es in dieser Umfrage aktuell auch knapp für Rot-Rot-Grün reichen. SPD, Linke und Grüne kämen zusammen auf 48 Prozent. Alle anderen Koalitionsoptionen wären ohne Mehrheit.

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