AfD-Parteitag hält an Unvereinbarkeitsliste fest

Die AfD hält an der sogenannten Unvereinbarkeitsliste fest, mit der Vertreter rechtsextremer Parteien und Organisationen ferngehalten werden sollen. Der baden-württembergische Delegierte Stefan Räpple zog seinen Antrag zur Streichung der Liste beim Parteitag in Braunschweig am Sonntag zurück, weil keine Aussicht auf Unterstützung bestand. Damit bleibt die Unvereinbarkeitsliste unverändert in Kraft. Auf ihr stehen rund 250 rechtsextreme Parteien, Vereine und Organisationen, darunter die NPD, "Combat 18" und die "Identitäre Bewegung".