AfD-Parteitag in Köln: Fake-Bilder im Internet im Umlauf – Polizei schaltet sich ein

Im Netz werden an diesem Wochenende viele Falschmeldungen verbreitet.

Der Demo-Samstag in Köln: Während sich die AfD-Mitglieder im Maritim-Hotel versammeln, machen sich auf den Kölner Straßen Tausende Demonstranten gegen die Versammlung der Partei stark.

Die Polizei sorgt mit 4.000 Einsatzkräften auf den Straßen für Ordnung, und kämpft auch im Netz gegen die „Fakenews-Störer”.

Denn in den Sozialen Netzwerken teilten am Samstagvormittag etliche User Posts, die Bilder von Ausschreitungen in Köln zeigen. Dabei kam es – zu diesem Zeitpunkt – gar nicht zu Ausschreitungen.

Polizei kontert auf Twitter

Tatsächlich handelt es sich um Zwischenfälle von älteren Demonstrationen in der Kölner Innenstadt.

Vor allem auf Twitter ist die Polizei aktiv, und kontert die Beiträge mit Richtigstellungen.

Zu einem Post einer österreichischen Gruppierung des Hacker-Netzwerks „Anonymous” schreibt die Polizei Köln: „Das Bild ist NICHT von heute! Es stammt aus einem vergangenen Einsatz. #fakenews #koeln2204”. (pb)

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