AirBnB entschädigt Gastgeber für Ausfälle wegen Corona-Krise

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Der Wohnungsvermittler AirBbnb will seinen unter der Corona-Krise leidenden Gastgebern Entschädigungen in Höhe von insgesamt 250 Millionen Dollar (227 Millionen Euro) zahlen. Die Gastgeber, die über die Plattform ihre Wohnungen anbieten, sollen bei durch die Pandemie bedingten Stornierungen 25 Prozent ihres Mietpreises von AirBnB gezahlt bekommen, wie das US-Unternehmen am Montag mitteilte.

Die Entschädigungszahlungen sollen bei Stornierungen von Wohnungsbuchungen für den Zeitraum zwischen dem 14. März und dem 31. Mai gezahlt werden. Für diesen Zeitraum bietet AirBnB den potenziellen Gästen bei Stornierungen volle Rückerstattungen oder entsprechend hohe Gutschriften für künftige Buchungen an.

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Volle Rückerstattungen für Buchungen bis Mitte April hatte AirBnb bereits vor einigen Wochen angekündigt, dieser Zeitraum wurde nun also verlängert. Die damalige Ankündigung hatte für Verärgerung bei manchen Gastgebern gesorgt. Unternehmenschef Brian Chesky entschuldigte sich nun dafür, dass die Gastgeber vor dieser Entscheidung nicht konsultiert worden seien. Es bleibe jedoch richtig, "Gesundheit und Sicherheit" Priorität einzuräumen.

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Das Geschäft von AirBnb ist von den massiven weltweiten Reise- und Einreisebeschränkungen stark betroffen. Chesky zeigte sich gleichwohl zuversichtlich, dass das Unternehmen die Krise durchstehen wird: "Dieser Sturm wird enden - egal, wie schlimm er ist.". Nach Ende der Krise würden die Menschen ihre Wohnungen wieder verlassen und "die Welt erkunden" wollen.

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