Airbus in der Corona-Krise: Ab April drohen Kündigungen in Hamburg

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Fluggesellschaften sind von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Viele Maschinen stehen am Boden. Das hat auch Folgen für den Flugzeugbauer Airbus – und die Metropolregion Hamburg als weltweit drittgrößten Standort der zivilen Luftfahrtindustrie. Seit Monaten ist bereits bekannt, dass viele Jobs im Unternehmen wegfallen sollen. Ab April könnte es nun auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen, wie der Deutschlandchef von Airbus nun einräumt. Nach dem Corona-bedingt härtesten Jahr in der Firmengeschichte blickt der Deutschlandchef der Airbus Zivilflugzeug-Sparte, André Walter, angespannt auf 2021. Niemand wisse, wie sich der Markt entwickle, sagte der Geschäftsführer der Airbus Operations GmbH. Alles hänge von der Entwicklung der Pandemie ab. In Großbritannien sei ja eine neue Corona-Variante entdeckt worden, was wiederum zu geschlossenen Grenzen geführt habe. „Das schlägt direkt auf den Luftverkehr durch. Und damit wiederum auf die Fluglinien, unsere Kunden.“ Airbus-Chef in Hamburg: Entlassungen nach März möglich Entscheidend für die Zukunft des Fliegens sei neben der Impfung der Menschen, dass etwa Touristen durch Schnelltests ohne Quarantäne reisen und am Zielort auch tatsächlich Urlaub machen können. Wenn das funktioniere, werde das kommende Jahr für die Branche zwar sicherlich noch schwer, „aber ich hoffe, Anfang 2022 wieder in positivere Zeiten blicken zu können“. Für...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo