Aktivisten sauer: G20-Demo darf nicht auf Heiligengeistfeld stattfinden

Auf dem Plan: „Sich Räumungen widersetzen“ und „elegant Polizeiketten durchfließen“.

Es soll eine Mega-Protest-Demo werden. Die Organisatoren erwarten für den 8. Juli mehrere Zehntausend Teilnehmer, um das G20-Treffen zu boykottieren. Auf dem Heiligengeistfeld sollte die Abschlusskundgebung stattfinden. Doch der Senat stellt die Fläche nicht zur Verfügung. Als Grund werden Sanierungsmaßnahmen angeführt.

Für die Organisatoren offenbar nur ein Vorwand, um die Veranstaltung zu verhindern. „Die Stadt Hamburg hat offensichtlich Schwierigkeiten damit, die Wahrnehmung von demokratischen Grundrechten zu gewährleisten. Der billige Versuch, mit bürokratischen Tricks das Versammlungsrecht auszuhebeln, wird scheitern. Bürgermeister Olaf Scholz und der Senat haben sich 20 hoch umstrittene Regierungschefs eingeladen. Damit stehen sie auch persönlich in der Pflicht, den...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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