Allergie-Schock! So geht es Harald Glööckler jetzt

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Schockmoment für alle Fans von Harald Glööckler (53). Der Designer musste in der Nacht auf Mittwoch in einem Krankenhaus behandelt werden. So geht es ihm jetzt.

Diese Fotos machen im ersten Moment sprachlos: Star-Designer Harald Glööckler (53) postete am Mittwoch mehrere Bilder, die ihn mit angeschwollenem Gesicht im Krankenhaus zeigen. Der 53-Jährige erlitt einen Allergie-Schock!

Das ist passiert

"Es fing alles mit starken Rücken-, Bauch- und Kopfschmerzen an", erklärt Glööckler im Gespräch mit spot on news. Da er schon länger Probleme mit der Bandscheibe habe, habe er sich zunächst aber nichts dabei gedacht. Als dann auch noch Schwindel und Schüttelfrost dazukamen, vermutete der Designer zunächst eine Erkältung. Der Schock kam dann schließlich mitten in der Nacht: "Als ich um drei Uhr aufwachte, war mein ganzes Gesicht angeschwollen. Das hatte ich schon mal", erinnert sich der Designer.

Ganz schlimm wurde es dann am Mittwochmorgen. "Als der Hals anschwoll und das Kinn plötzlich doppelt so dick war, dachte ich, jetzt wird's schwierig. Ich bin nicht so, dass ich immer gleich einen Arzt rufe, aber das war der Moment, in dem ich dachte, jetzt rufst du besser mal Hilfe." Ein Notarzt brachte den Designer schließlich ins Krankenhaus.

"Es wird besser"

"Die haben mir gleich eine Infusion gegeben", fährt der Designer fort. Das Kinn sei schnell abgeschwollen, das Gesicht schwelle langsam ab. Jetzt müsse man abwarten, in fünf Stunden lasse das Cortison nach.

Mittlerweile ist Glööckler wieder zu Hause. "Mir geht es noch nicht ganz gut, aber es wird besser. Ich habe auch einige Termine wahrgenommen, die ich nicht absagen wollte." Was genau zu dem allergischen Schock geführt habe, sei unklar. "Ich habe die letzten Tage nichts anders gemacht als sonst. "Wenn ich etwas Spezielles gegessen, getrunken oder ein Medikament genommen hätte, dann könnte man da ansetzen. Aber so ist es mit den Allergien halt immer schwierig", so der Designer weiter. Jetzt wolle er sich erstmal ein paar Tage erholen und wieder zu Kräften kommen.

Foto(s): Facebook.com/Harald Glööckler Pompöös