"Alles eine Lüge": Heftige Vorwürfe im Rosenkrieg um Pamela Anderson

teleschau

Nur zwölf Tage nach der Blitz-Hochzeit im Januar hatten sich Ex-"Baywatch"-Star Pamela Anderson und Filmproduzent Jon Peters getrennt. Jetzt zieht Peters bittere Bilanz: "Alter schützt vor Torheit nicht."

Pamela Anderson führte nur eine kurze Ehe mit Jon Peters. (Bild: Reuters/Andrew Kelly)

"Ich habe alles für sie stehen und liegen lassen. Sie hatte über 200.000 Dollar Schulden. Also habe ich das beglichen, und das ist der Dank, den ich dafür bekomme. Alter schützt vor Torheit nicht." Mit diesen bitteren Worten zog Hollywood-Produzent Jon Peters (74, unter anderem "A Star is born", "Rain Man") Bilanz der Zwölf-Tages-Ehe mit Ex-"Baywatch"-Star Pamela Anderson (52). In einer Mail an das Klatschportal "pagesix.com" rechnete er mit seiner "Pammie" - und sich selbst - ab: "Alles, was sie euch erzählt haben, ist eine Lüge", schreibt er und, auf sich gemünzt: "Alter schützt vor Torheit nicht."

Damit endet es, wie es begann: per digital verteilten Textnachrichten. Während Peters den (vorläufigen) Schlusspunkt setzte, brachte Pamela laut Peters alles ins Rollen: Per SMS hielt sie um seine Hand an. Und nicht umgekehrt, wie es die Sex-Ikone der 1990er-Jahre behauptet hatte. Peters: "Als sie mir geschrieben hatte, dass sie mich heiraten will, wurde ein Traum wahr, obwohl ich zu dem Zeitpunkt mit jemand anderem verlobt gewesen bin, und diese Lady bei mir einziehen wollte"

Blitz-Scheidung von Pamela Anderson: War sie gar nicht verheiratet?

Peters über Pamela Anderson: "Ich habe alle ihre Schulden bezahlt!"

Aber Peters, der sich nach eigenen Angaben schon zuvor "jahrelang um sie gekümmert" hat, empfing Pamela "mit offenen Armen und viel Liebe in meinem Leben". Er erlebte, wie er schreibt, "neun Tage ein wunderschönes Liebesfest". Der erste Liebesrausch verflog blitzschnell. Anderson, so berichtete "pagesix.com", habe schon nach anderthalb Tagen bemerkt, dass die Ehe - ihre fünfte - ein Fehler war, weil Peters "zu kontrollierend" sei. Peters wiederum machten "diese Hochzeit, die Rechtsanwälte, die Schulden" nach eigenen Angaben Angst. Trotzdem habe er ihr eine Rolle in seinem neuen Film "Private Dancer" angeboten: "Ich kann dir eine neue Karriere geben."

Was bleibt, ist ein massiver Kater auf beiden Seiten. Der leicht in einen Rosenkrieg münden könnte. In Posts auf ihrem Instagram-Account ließ Pamela Anderson nur zwischen den Zeilen lesen. "Ich bin keine einfache Ehefrau", schrieb sie, und "Ich bin nicht geboren, um so zu sein, wie mich andere wollen". Die Entgegnung einer ihrer Sprecherinnen zu den Vorwürfen, die Peters per Mail erhebt, klang schon anders: "Seine Behauptungen sind nicht nur komplett fabriziert, sie sind lächerlich. Miss Anderson gibt dazu keinen Kommentar und wünscht ihm alles Gute."

Pamela Anderson und die Männer: Eine Chronologie der Verflossenen