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Tanzendes Shampoo

Der Kaye-Effect bei Haarwaschmittel. Er wurde erstmals 1963 von Alan Kaye beschrieben und ist eine Eigenschaft „strukturviskoser“ Flüssigkeiten, die ihre Viskosität einbüßen, wenn hohe Scherkräfte angewendet werden. (RPS/Jungwook Kim)

Von Amöben bis zum Polarlicht: Fotografen rittern beim „International Images for Science“-Wettbewerb mit eindrucksvollen Bildern um den Sieg

Es sind nur einige der unglaublichen Bilder von Fotografen aus aller Welt, die im Royal Photographic Society’s International Images for Science-Wettbewerb um den Sieg rittern.

Die Teilnehmer hatten die Aufgabe, mit der Kamera oder dem Smartphone Fotos zu machen, die eine naturwissenschaftliche Geschichte erzählen. Aus den 3.563 Einreichungen von Studenten, Hobbyfotografen, Profis und Medizinfotografen wurden 100 Bilder ausgewählt.

Unter den Fotos sind auch einfache, aber kraftvolle Bilder, etwa Wasser, in dem sich das Licht bricht, eine gefrorene Blase sowie beeindruckende Landschaften, wie ein Polarlicht über einem Gletscher oder die Milchstraße über dem Grand Canyon.

Amöbenschalen, eine extreme Nahaufnahme einer Bauchspeicheldrüsenkrebszelle und eine Schneeflocke sind einige der weiteren Aufnahmen, die auf den ersten Platz hoffen.

Die Fotos wurden mit ganz unterschiedlichem Equipment aufgenommen, vom Smartphone bis hin zum mehrere Millionen Euro teuren Mikroskop.

Der Wettbewerb wird von Siemens als Teil des „Curiosity Projects“ unterstützt – einem dreijährigen Programm, das darauf abzielt, junge Leute für Wissenschaft und Technik zu begeistern.

Die fünf Gewinner werden in der Verleihungszeremonie am 12. September in London bekanntgegeben.

Andy Wells

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