Analyse: Flatterhafte Wechselwähler und die Gefahr für Martin Schulz

Bis zu den Wahlen kann noch viel passieren.

Fast acht Prozent holten sie 2012 in der NRW-Landtagswahl. Und heute? Spricht noch einer von den „Piraten“? Die AfD wurde vor fünf Jahren noch unter „sonstige Parteien“ verbucht. Aktuell liegt sie in Umfragen häufig vor den „Grünen“. Aber schon verschieben sich die Kräfteverhältnisse wieder.

Martin Schulz lässt seine SPD zu ungeahnter Stärke auflaufen, der AfD laufen derweil – in den Umfragen jedenfalls – die Wähler davon. Die FDP hofft in diesem Auf und Ab, den Kopf über Wasser zu halten. Momentan sieht es gut aus für die Liberalen. Doch bis zu den Wahlen in NRW und erst recht im Bund (27. September) vergeht noch viel Zeit. Was da alles passieren kann!

Unstetigkeit wegen Komplexität

Die Wähler von heute sind, wie die Experten sagen, „volatil“: flatterhaft. Sie votieren mal so, mal so. Im täglichen Leben könnte man das auch launisch nennen. Gestern Frauke Petrys AfD. Heute die SPD des Ein- und Überfliegers aus Brüssel, der am Sonntag zum Parteichef gewählt wird. Und morgen dann doch wieder Angela Merkel?

Das...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen