Angehörige gedenken in französischen Alpen der Opfer des Germanwings-Absturzes

Flugzeugtrümmer nach Germanwings-Absturz

Zwei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord ist in den französischen Alpen der Opfer gedacht worden. In der Kathedrale der Alpenstadt Digne-les-Bains kamen am Freitag rund 500 Angehörige zu einer ökumenischen Trauerzeremonie mit Schweigeminute zusammen.

Anschließend soll in dem Dorf Le Vernet, das der Absturzstelle am nächsten liegt, eine neue Trauerstele eingeweiht werden. Die Angehörigen können dann auch den Ort besuchen, an dem der Germanwings-Airbus am 24. März 2015 auf einen Berg prallte.

Die Maschine war vor zwei Jahren auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen abgestürzt. Nach Überzeugung der Ermittler brachte der vermutlich unter Depressionen leidende Copilot Andreas Lubitz das Flugzeug absichtlich zum Absturz, um sich das Leben zu nehmen.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen