Eine Angewohnheit hat Steve Jobs erfolgreich gemacht — Neurowissenschaftler empfehlen sie auch euch

Valentina Resetarits
Steve Jobs

Jeder, der länger mit Steve Jobs zu tun hatte, wusste, dass der verstorbene Apple-Gründer eine Sache besonders liebte: Lange, ausgiebige Spaziergänge.

Das schreibt „Wall Street Journal“-Journalist Brent Schlender in seiner Biographie „Becoming Steve Jobs“. So soll er etwa mit dem Apple-Chef-Designer John Ive immer wieder über den Campus spaziert sein, um Ideen zu finden. Auch Pixar-Angestellte sagten Schlender, dass sie Jobs immer wieder mit allen möglichen Menschen beim Spaziergang sahen.

Gleich mehrere Forscher und Studien bestätigen Jobs' Vorgehensweise: Spazieren soll die Kreativität extrem anregen.

In dem kürzlich erschienenen Sachbuch „The Net and the Butterfly: The Art and Practice of Breakthrough Thinking“ beschreiben die Autoren Olivia Fox Cabana und Judah Pollack, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir eine bahnbrechende Idee haben.

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