„Anschnallen, bitte“: So fährt es sich mit einem autonomen Bus in Hamburg

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Testfahrt in die Zukunft: Seit 2019 dreht der autonome Minibus „Heat“ in der HafenCity seine Runde. Seit Freitag dürfen erstmals auch Fahrgäste das weltweit einzigartige Gefährt ausprobieren. Die erste Fahrt unternahmen Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) und Hochbahn-Chef Henrik Falk. Auch die MOPO ist schon mal an Bord gestiegen. Nach seiner ersten Fahrt mit dem Bus, zeigt sich der Verkehrssenator begeistert. „Der Bus hat das sehr gut gemeistert, auch wenn Fußgänger über die Straße gegangen sind. Es läuft auch sehr ruckelfrei, vor einem halben Jahr war das noch ganz anders. Er fährt natürlich sehr defensiv, aber das würde man sich von verschiedensten Menschen, die sonst Autofahren, auch wünschen", so Tjarks. Die MOPO darf den Bus auch schon mal testen. Autonomer Bus startet unter Corona-Bedingungen „Anschnallen, bitte“, sagt Überwacher Stefan Geisler, als die Fahrgäste auf den Holzbänken im Innern des Busses platzgenommen haben. Gerade einmal fünf Meter lang ist die futuristische Knutschkugel. Normalerweise passen zehn Passagiere hinein, aufgrund der Corona-Regeln dürfen aktuell drei Fahrgäste mit Mundschutz mitfahren. Eine kleine Rampe und der großzügige Innenraum machen den Bus barrierefrei. Autonomes Fahren: Minibus mit menschlicher Notbremse Ein wenig mulmig ist mir schon, so ganz ohne Busfahrer unterwegs zu sein. Doch dieses Gefühl legt sich bald. Obwohl der Heat-Bus mithilfe von Sensoren...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo