Apple steigert Gewinn und Umsatz trotz rückläufiger iPhone-Verkaufszahlen

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Trotz eines Rückgangs beim Verkauf von iPhones hat Apple im vergangenen Quartal Gewinn und Umsatz gesteigert. Wie der US-Technologiekonzern am Dienstag mitteilte, stieg der Gewinn um 4,9 Prozent auf gut elf Milliarden Dollar (10,1 Milliarden Euro), der Umsatz zog um 4,6 Prozent auf 52,9 Milliarden Dollar an. Die Aktie des Konzerns gab im nachbörslichen Handel um fast zwei Prozent nach.

Apple-Chef Tim Cook sprach von einer "weiterhin robusten Nachfrage nach dem iPhone 7 Plus" - der größeren und teureren Variante des neuen iPhones. Die Verkaufszahlen des Apple-Kassenschlagers blieben hingegen hinter den Erwartungen zurück: In den zurückliegenden drei Monaten wurden knapp 50,8 Millionen Geräte verkauft, das waren etwas weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Auch iPads und Mac-Computer wurden weniger verkauft als im Vorjahresquartal, wie Apple mitteilte. Hingegen stiegen die Umsätze mit "anderen Produkten" und Angeboten wie der Apple Watch, Apple TV und dem Zahlungssystem Apple Pay. Detaillierte Angaben machte das Unternehmen jedoch nicht dazu.

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