Arbeit mit Corona-Patienten: Intensivpflegerin aus Hamburg will mit Foto wachrütteln

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Am vergangenen Mittwoch postet Juliane auf ihrem Instagram-Kanal ein Bild: Das Gesicht der Intensivpflegerin ist zerknautscht, Abdrücke der Schutzmaske und auch die Erschöpfung sind in ihrem Gesicht zu sehen. Die 23-Jährige kämpft an vorderster Front gegen das Coronavirus und appelliert mit ihrem Post an uns alle. Unter dem Schwarz-Weiß-Foto schreibt die junge Pflegerin, was eine Kollegin sie gefragt hat: „Du hast mich so erschreckt, woher hast du denn dieses furchtbare Bild von dir?“. Sie fügt hinzu, dass sie dankbar sei für die Schutzausrüstung, die ihr noch über das Tragen hinaus im Gesicht zu bleiben scheint. „Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Bild posten soll oder nicht und bin mir immer noch unschlüssig“, schreibt Juliane. Intensivpflegerin: „Ich will kein Mitleid, sondern wachrütteln“ Gegenüber der „Brigitte“ erzählt die Intensivpflegerin später, sie wolle mit ihrem Beitrag kein...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo