Atlantik-Überfahrt: Greta Thunbergs Segeltörn ist doch nicht so klimafreundlich

Nach ihrer ersten Nacht auf dem Atlantik ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wohlauf. „100 Seemeilen westlich von Kap Finisterre. Eine sehr unruhige Nacht, aber ich habe überraschend gut geschlafen“, schrieb die 16-Jährige am Donnerstag auf Twitter.

Einige Delfine seien in der Nacht aufgetaucht und neben dem Boot geschwommen. Wie die Live-Ortung des Spezialbootes zeigte, hatte die Hochseejacht „Malizia“ auf dem Weg nach New York bis Donnerstagnachmittag rund 240 Seemeilen zurückgelegt.

Filmemacher mit an Bord

Thunberg war am Mittwoch vom südenglischen Plymouth aus zu ihrem angekündigten Transatlantik-Törn aufgebrochen. Sie vermeidet Flugreisen, weil dabei viele klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt werden. Mit an Bord sind die Profisegler Boris Herrmann und Pierre Casiraghi sowie ihr Vater Svante und ein Filmemacher.

„Die Nacht war bewegt und rau, aber fast alle haben etwas schlafen können“, schrieb Herrmann auf Twitter. Es gehe jetzt darum, sich an Bord zu organisieren. Alles laufe in Zeitlupe.

Gute Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord sei gut, sagte Andreas Kling, Hermanns Sprecher, der dpa. Greta sei am Abend früh ins Bett gegangen, seekrank sei sie nicht. Zu essen gebe es an...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung