Attentäter stoppen, Passanten schützen: Hier trainiert die Polizei den Terror-Ernstfall

Im Video: Beamte wappnen sich für Angriffe – zu G20, aber auch darüber hinaus.

Vermummte, Maschinenpistolen und Verletzte: Die Polizei Hamburg übt realitätsnah den terroristischen Ernstfall – nicht nur für den G20-Gipfel im Juli, sondern auch darüber hinaus.

Stadtgebiet. Irgendwo in Hamburg. Passanten, Zivilisten laufen durch die Straßen. Plötzlich fallen Schüsse! Die Leute schreien, rennen, einige liegen verletzt auf dem Boden. Am Horizont hört man das Martinshorn, die Blaulichter kommen näher. Fünf Streifenwagen halten mit Abstand zum Tatort an, die Polizisten kleiden sich mit kugelsicheren Westen und Helmen ein, die Maschinenpistole auf dem Arm. Langsam nähern sie sich dem Gebäude, in der sich ein mutmaßlicher Attentäter verschanzt.

Der Weg dahin ist mit Verletzten übersät, Hilfeschreie schallen aus dem Gebäude. Die Straßen sind abgesperrt, immer wieder kommt der brüllende und...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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