Aufräumarbeiten im Nordosten Australiens nach Durchzug von Zyklon "Debbie"

Nach dem Durchzug des Zyklons "Debbie" im Nordosten von Australien haben die Behörden am Mittwoch vor weiteren Überschwemmungen gewarnt. Zwar wurde "Debbie" zwischenzeitlich zu einem tropischen Tiefdruckgebiet herabgestuft, doch könnte Starkregen in dessen Gefolge dazu führen, dass viele Flüsse über die Ufer treten. Der Wirbelsturm hatte schwere Schäden verursacht, Todesopfer gab es aber keine. Mehr als 60.000 Menschen waren zunächst weiter ohne Strom.

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