Weitere Ausgangssperren in Lateinamerika zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Mit weiteren Ausgangsbeschränkungen ist in Lateinamerika der Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie verstärkt worden. Wie zuvor andere Länder in der Region verhängten Bolivien und Kolumbien am Mittwoch (Ortszeit) landesweite Ausgangssperren. In Bolivien gilt die Maßnahme bis zum 15. April, wie Interimspräsidentin Jeanine Áñez mitteilte. Sie rief einen Gesundheitsnotstand aus und ordnete die Schließung der Landesgrenzen an.