Auto: Was ist ein CUV oder ein "Crossover Utility Vehicle"?

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Den Begriff SUVs kennt wahrscheinlich jeder, anders sieht es allerdings mit CUVs aus. Für alle, die keine Autoexperten sind, erklären wir, was hinter den "Crossover Utility Vehicles" steckt.

Der Ford Puma Ecoboost Hybrid Crossover bei der Brussels Expo in Belgien
Der Ford Puma ist ein Beispiel für einen Crossover. (Bild: Sjoerd van der Wal/Getty Images)

Der Name "Crossover Utility Vehicles" verrät bereits , dass die Autos eine Kreuzung aus zwei Segmenten beziehungsweise Karosserieformen sind. CUVs oder alternativ auch einfach Crossover oder Softroader genannt, sind somit genauer auf den Bedarf des Fahrers zugeschnitten.

Zwischenstufe zwischen Pkw und SUV

Wie die Online-Plattform "pkw.de" erklärt, handelt es sich demnach bei CUVs um Autos, die nochmal eine Zwischenstufe zwischen einem traditionellen Pkw und den bereits aus Limousine und Geländewagen kombinierten SUVs bildet.

Konkret bedeutet das, dass die Wagen über die Plattform einer Limousine verfügen, die jedoch mit mit höheren Sitzen und einer Geländewagen-Optik ergänzt wird. Dabei haben sie aber meistens nicht die tatsächliche Geländetauglichkeit, wodurch der hohe Kraftstoffverbrauch und die schwerfällige Handhabung wegfallen.

CUVs werden immer beliebter, denn sie vereinen die Vorteile von traditionelleren Modellen, sind jedoch aufgrund ihrer kompakteren Bauweise meist günstiger. Daher ist auch wenig verwunderlich, dass immer mehr Hersteller in Deutschland Crossover-Modelle auf den Markt bringen.

Ford Puma, Opel Mokka oder Jeep Renegade

So gibt es mittlerweile beispielsweise den Ford Puma, der vor allem mit seiner Beschleunigung überzeugen kann, den Opel Mokka, den es auch mit Elektro-Antrieb gibt oder auch den Jeep Renegade, bei dem der SUV-Einfluss im Crossover stärker zur Geltung kommt.

Im Video: Wenn sich das Auto selbst parkt und wäscht

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