Autofahrerin in Niedersachsen fährt dreimal zu schnell durch Radarfalle

·Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht (AFP/Ina FASSBENDER)

Gleich dreimal hintereinander ist eine Autofahrerin in Niedersachsen binnen kürzester Zeit zu schnell durch eine mobile Geschwindigkeitsmessstelle der Polizei gefahren. Wie die Beamten am Donnerstag in Oldenburg mitteilten, wurde die 28-Jährige bei der Kontrolle in Rastede angehalten, hatte aber ihren Führerschein vergessen. Sie fuhr daraufhin spontan nach Hause, um das fehlende Dokument zu holen.

Allerdings hatte sie es dabei nach Angaben der Polizei erneut zu eilig. Auf dem Hin- und dem Rückweg fuhr sie wiederum durch die mobile Messestelle, wobei sie jeweils rund 20 Stundenkilometer zu schnell war. Die Beamten fertigten deshalb am Ende drei Anzeigen.

bro/cfm

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.