AZ macht den Check - Mittendrin statt nur dabei: Wer kann Abstiegskampf?

Matthias Eicher

Die Löwen müssen um den Klassenerhalt bangen – und das hat Gründe: Das Team tritt unter Pereira auf der Stelle, die Ansprüche des Umfelds sind (zu) hoch, kein Stürmer trifft. Die AZ analysiert die Lage.

München - Böses Erwachen für die Löwen am Dienstag, und das gleich doppelt: Wintereinbruch im April. Weiße Dächer, unbespielbarer Platz auf Giesings Höhen, weshalb die um 10.30 Uhr angesetzte Einheit auf 15 Uhr verschoben werden musste.

Dazu kam, ungleich schlimmer: der Gedanke an den verpassten Befreiungsschlag gegen Sandhausen. Ein Sieg gegen hätte nicht nur ein angenehmeres Osterfest bedeutet, er hätte die Sechzger am SVS vorbeiziehen lassen. Das 1:1 sorgte allerdings dafür, dass die Löwen nur noch ein Pünktchen Vorsprung auf Relegationsrang 16 und drei auf den vorletzten Tabellenrang haben.

"Wir haben uns die Punkte selbst weggenommen", klagte Trainer Vitor Pereira. Ein verärgerter Torschütze Kai Bülow ließ tief blicken: "Ich werde mich sicher nicht hinstellen und sagen: Wir wollen 35 Punkte holen und hoffen, dass es mit Ach und Krach reicht. Was soll das?" Gar 40 Zähler würden womöglich nicht reichen, rechnete er vor. Nach und nach drängt sich die Frage auf: Können diese Löwen Abstiegskampf? Die AZ zeigt, warum die Löwen nun mehr denn bangen müssen:

Ertrag fehlt

Kein Fortschritt unter Pereira: Rang 14, 16 Punkte, zwei vor Platz 16 und drei vor einem Abstiegsplatz.
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