Die AZ nennt sechs Gründe - Deshalb hält die Topform der Bayern bis Saisonende

Maximilian Koch

Carlo Ancelottis Mannschaft brilliert beim 6:0-Sieg gegen den FC Augsburg, vor den entscheidenden Wochen der Saison sind die Bayern in Topform. "Wir müssen jetzt durchziehen", fordert Arjen Robben.

Verbrennungsgefahr? Nur für die Gegner! "Der April ist ein heißer Monat", sagte Thomas Müller nach Bayerns halbem Dutzend, dem 6:0 gegen den FC Augsburg. "Warten wir mal ab, wie wir durch das Feuer kommen."

Sein Grinsen verriet, dass Müller schon eine Ahnung hat, wie dieser Monat ausgehen wird – mit neun Spielen in 29 Tagen, inklusive Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid (12. und 18. April) und dem Pokal-Halbfinale gegen Dortmund (26. April). Teil eins ist geschafft, die Bayern sind auf dem Weg zur Meisterschaft, das zweite Triple nach 2013 scheint möglich.

Die AZ nennt ein halbes Dutzend Gründe, warum die Topform diesmal bis zum Saisonende anhält.

1. Lewandowski wie Gerd Müller

Trainer Carlo Ancelotti fehlten fast die Worte: "Was soll ich noch über ihn sagen? Ich bin glücklich, so einen Stürmer zu haben, der mehr oder weniger in jedem Spiel trifft." Mit seinen drei Toren (17. Minute, 55., 79.) schloss Lewy zu Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang auf (beide 24 Treffer), zum vierten Mal hat der Bayern-Bomber nun die 22-Tore-Marke in der Liga überschritten. Das gelang zuvor nur einem: Gerd Müller. "Wir haben als Mannschaft gezeigt, dass wir Spaß und Lust haben", sagte Lewandowski, stellte den Teamerfolg über die eigene Leistung. Der Pole hat nun 103 Pflichtspieltreffer für die Bayern erzielt – genauso viele wie Roy Makaay. Nur brauchte Lewy dafür 45 Spiele weniger. Gigantisch.

2. Die große Gier

"Wir müssen weiter konsequent spielen, nur so können wir unsere Topform halten in den nächsten Wochen", sagte Lewandowski.
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