AZ zeigt die Baustellen - Single-Bayern: Nach dem Titel ist vor dem Umbruch

Maximilian Koch

Transfers, Verjüngung, neuer Sportdirektor: Der FC Bayern muss in den kommenden Wochen wichtige Entscheidungen treffen. Die AZ erklärt, was sich beim Meister im Sommer ändern muss.

München - Den Dienstag gab Carlo Ancelotti seinen Feier-Bayern frei. Das ursprünglich für den Nachmittag angesetzte öffentliche Training wurde abgesagt, stattdessen durften die Stars ihren Kater zu Hause pflegen. Verständlich und verdient nach dem 6:0-Sieg in Wolfsburg, dem 27. Titelgewinn in der Liga.

Doch hinter den Kulissen geht die Arbeit erst richtig los. "Wir können jetzt die nächste Saison planen", kündigte Ancelotti an.

Transfers, Youngster, Sportdirektor: Die AZ erklärt die Baustellen des FC Bayern in diesem Sommer.

1. Neue Spieler verpflichten

Der Transfermarkt sei "kein Allheilmittel", sagte Präsident Uli Hoeneß der AZ. Bedarf gibt es auf verschiedenen Positionen. Ein Backup für Stürmer Robert Lewandowski muss her, genauso eine Top-Alternative zu Franck Ribéry und Arjen Robben auf den Außenbahnen. Douglas Costa kann bei einem entsprechenden Angebot wohl gehen, Kingsley Coman fehlt bislang die Konstanz. Lothar Matthäus brachte bei Sky Spieler des Champions-League-Halbfinalisten AS Monaco ins Gespräch.

"Thomas Lemar für Linksaußen, Bernardo Silva für Rechtsaußen, und auf der Sechs ein ganz interessanter Spieler, Tiemoué Bakayoko", sagte Matthäus. Kaderplaner Michael Reschke soll das Trio zuletzt beobachtet haben. Angreifer Kylian Mbappé (18) dürfte Reschke dabei freilich auch aufgefallen sein. Weitere Kandidaten für einen Wechsel im Sommer sind Alexis Sanchez (Sturm, FC Arsenal) und der Leverkusener Julian Brandt (offensives Mittelfeld), der sich laut Bild schon mit den Bayern einig ist.
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