Bahn reagiert auf Gewalt in Zügen - S-Bahn und Hauptbahnhof: Hunde für mehr Sicherheit!

Eva von Steinburg

Wegen vieler aggressiver Kunden soll in der S-Bahn und in Zügen mehr Personal eingesetzt werden – und künftig auch Hunde mit Maulkorb.

Fahrkartenkontrolle! Der Mann in der S-Bahn wirkt nervös. Er hat sein Ticket nicht abgestempelt. Er bleibt stur, gibt keine Personalien an. Wütend spuckt er der Kontrolleurin ins Gesicht. Ihr bleibt der Klassiker – nach der Polizei zu rufen. Nach dem üblen Vorfall wird sie von einem DB-internen Psychologen wieder aufgebaut. Kein Einzelfall.

Die Deutsche Bahn hat ihr Sicheheitskonzept überarbeitet – nicht nur wegen der Terrorgefahr. Auch weil sich Fälle wie diese mehren: Fahrgäste die ausrasten – und eine Grenze überschreiten. Gerade alkoholisiert, zur Wiesnzeit und bei Fußballspielen. Darum will die DB in Zukunft auch Hunde einsetzen.

Vandalismus geht zurück – wegen der Videokameras

Die Zerstörung von Sitzen und anderer Vandalismus, Gewalt und Kriminalität – in den Bahnhöfen, auch in der S-Bahn, gehen diese Delikte neuerdings insgesamt zurück. Den Grund dafür nennt Bahn-Sprecher Bernd Honerkamp: "Das liegt an der Videoüberwachung und daran, dass immer mehr von unserer Bahn-Security unterwegs ist."

4000 Kameras sind allein in der Münchner S-Bahn verbaut.
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