Machtkämpfe im Weißen Haus? Bannon verlässt Sicherheitsrat

Der überraschende Abzug von Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon aus dem Nationalen Sicherheitsrat hat neue ...

Der überraschende Abzug von Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon aus dem Nationalen Sicherheitsrat hat neue Spekulationen über Machtkämpfe im Weißen Haus ausgelöst. Trump hatte das Gremium umstrukturiert, so dass Bannon ihm nicht mehr angehört.

Dieser Schritt wurde von US-Medien in zwei Richtungen interpretiert. Während die eine Lesart darin eine Degradierung oder Bestrafung Bannons sieht, glaubt die andere an einen länger angelegten Plan.

Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) berät den US-Präsidenten in wichtigen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. In einem aufsehenerregenden Schritt hatte Trump Ende Januar seinen Chefstrategen in das „Principals Committee” berufen, eine Unterabteilung des Rates.

Das war deshalb kritisiert worden, weil eine ideologische Ausrichtung außen- und sicherheitspolitischer Fragen befürchtet wurde. Gegner sprachen von einer Politisierung des Gremiums.

Trump hatte damals auch dem Nationalen Geheimdienstdirektor Dan Coats und Generalstabchef Joseph Dunford ihre ständigen Sitze entzogen. Auch das wurde jetzt rückgängig gemacht.

Für eine Degradierung Bannons, der für die ideologische Ausrichtung der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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