Basketball: Zur Strafe gibt's für Alba jetzt den Kampf gegen die Bayern

Alba schlägt zum Abschluss einer schwachen Hauptrunde Ludwigsburg, doch der Play-off-Gegner hat es in sich.

Die fünfte und schönste Jahreszeit, wie viele Fans das Play-off nennen, steht vor der Tür. Das Team von Alba Berlin geht nach dem 86:76- (51:42)-Erfolg im letzten Spiel der Hauptrunde in der Basketball-Bundesliga gegen die Riesen Ludwigsburg als Sechster in das Viertelfinale. Es trifft auf den FC Bayern und tritt in München im ersten Spiel der "Best-of-5-Serie" am Sonnabend um 20.30 Uhr an. Spiel zwei findet am 11. Mai zu gleicher Zeit in der Mercedes-Benz Arena statt.

Der FC Bayern ist sicher nicht der Wunschgegner der Berliner. Alle drei Duelle mit den Münchnern gingen in dieser Saison verloren. "Im ersten Spiel in München kamen wir richtig unter die Räder", erinnert sich Akeem Vargas. Thomas Päch, der gegen Ludwigsburg vor 10.855 Zuschauern zum ersten Mal als Headcoach daheim antrat, hält die Bayern für "das am tiefsten besetze Team der Liga" und erwartet "einen extrem physisch spielenden Gegner". Er sagt aber auch: "Bei der Arbeit in den nächsten Tagen liegt der Fokus ganz klar auf uns."

Zudem lehrt die Geschichte, dass zum Play-off-Start alles auf Null steht, zumindest rechnerisch. Drei Siege aus maximal fünf Spielen, und man ist weiter. Die Frage ist nur, ob Albas Mannschaft sich nach den massiven Rückschlägen der letzten Zeit erholen kann. Rückschläge, die Albas Chefetage am vergangenen Dienstag dazu veranlassten, Coach Ahmet Caki freizustellen.

Die Gäste wirken seltsam desinteressiert am Gewinnen

Nach vier Jahren unter Sasa Obradovic, in denen bissige Verteidigung über al...

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