Baz Luhrmann: Begeistert von Austin Butlers 'Elvis'-Performance

Baz Luhrmann credit:Bang Showbiz
Baz Luhrmann credit:Bang Showbiz

Baz Luhrmann ist der Meinung, dass der Austin Butler, der durch seine Disney-Rollen bekannt wurde, "nicht existiert", seitdem der Schauspieler Elvis porträtiert hat.

Der 30-jährige Darsteller spielt in der Filmbiographie 'Elvis' den verstorbenen King of Rock and Roll und nachdem er fast drei Jahre lang an dem Blockbuster gearbeitet hat, hat Austin heute immer noch den tiefen Südstaatenakzent, mit dem er die Musikikone verkörperte.

Der Regisseur erklärte, dass dies daran liegt, dass sich der ehemalige 'Hannah Montana'-Schauspieler für seine Rolle mit dem 'Heartbreak Hotel'-Hitmacher komplett "vermischt" habe und er einen anderen "völlig fesselnden" Charakter finden muss, den er spielen kann, um sich nach seiner Performance in dem Film "neu einstellen" zu können. Der 59-jährige Baz verriet gegenüber 'The Wrap': "Austin und Elvis verlieren ihre Mutter im selben Alter, das gibt also eine Art spirituelle Verbindung. Ich denke, dass sich Austin mit Elvis vermischt hat. Deshalb konnte er ihn so sehr vermenschlicht darstellen. Warum Leute, sehr bedeutende Leute, die ich kenne, die den Film sehen, die überhaupt nichts mit Elvis zu tun haben, denen es egal ist, meinten: 'Ich hatte das Gefühl, jemanden kennengelernt zu haben, den ich nie kannte.' […] Ich meine, drei Jahre sind ungefähr so lange, wie lange man in der High School ist. Also ja, seine Stimme ist so. Ich denke, er wird eine andere Rolle übernehmen müssen, die ihn genauso fesselt, um sich neu einstellen zu können. Aber ich meine, der Austin Butler, den es in den Disney-Shows gab, gibt es nicht mehr. Er hat so viel im Leben durchgemacht."

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