Schüler können Gebäude verlassen - Polizei durchsucht Schulzentrum in Lübeck - und gibt Entwarnung

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Die Polizei hat wegen einer Bedrohungslage ein Schulzentrum in Lübeck abgeriegelt und durchsucht. Mittlerweile haben die Beamten Entwarnung gegeben. Die Schüler können das Gebäude verlassen.

Polizei teilt mit: „Keine Hinweise auf eine Gefährdung“

15.32 Uhr: Nach Angaben der Polizei sind die Durchsuchungen im Schulzentrum an der Georg-Kerschensteiner-Straße abgeschlossen. „Es konnten keine Hinweise auf eine Gefährdung gefunden werden. Schülerinnen und Schüler können nun nach und nach das Schulgelände wieder verlassen“, teilte die Polizei am Dienstnachmittag mit.

Weitere Rettungswagen fahren vor die Schule - dennoch keine verschärfte Gefahrenlage

14.54 Uhr: Wie die „Lübecker Nachrichten“ berichten, fahren immer mehr Rettungswagen vor das Schulzentrum in Lübeck vor. Dies habe allerdings nicht mit einer verschärften Gefahrenlage zu tun, versichert die Polizei der Zeitung.

Bedrohungslage: Polizei umstellt Schulzentrum in Lübeck

Aufgrund einer möglichen Bedrohungslage hat die Polizei ein Schulzentrum in Lübeck umstellt. Beamte durchsuchten die Emil-Possehl-Schule am frühen Dienstagnachmittag, wie ein Polizeisprecher sagte. Zur Art der Bedrohung äußerte er sich nicht. Die Polizei habe eine Anlaufstelle für Eltern und Schüler eingerichtet. Besorgte Eltern und Mitschüler könnten sich in der Hansehalle in der Nähe der Schule melden.

 

Die „Lübecker Nachrichten“ berichteten, dass eine Evakuierung von Lehrkräften und Schülern vorbereitet werde. Der Schulleiter habe ein mit der Polizei verabredetes Code-Wort übermittelt. Lehrer und Schüler seien über eine Durchsage gebeten worden, in den Klassenräumen zu bleiben, diese von innen abzuschließen und Ruhe zu bewahren, hieß es in dem Bericht. Die Polizei wolle diese Information zunächst nicht bestätigen.