Behörden-Irrsinn in Hamburg: „Hilfe, unsere Geschäfte findet kein Mensch!“

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Der Stadtteil hat seit August 2019 eine neue Shopping-Passage – die keiner findet und die eigentlich auch noch keine Passage ist. Und genau da liegt das Problem. Sieben Geschäfte gibt es im „BraDo“, und deren Inhaber sind verzweifelt, da potenzielle Laufkundschaft ihre Geschäfte schlichtweg nicht finden kann. Zu viele Köche verderben auch hier anscheinend den Brei: Während ein Immobilienentwickler das 30 Millionen Euro teure „BraDo“-Quartier an der Straße Bramfelder Dorfplatz baute, wollte sich das Bezirksamt Wandsbek um den Bau eines Fußgängerweges zwischen dem „BraDo“-Quartier und dem Marktplatz kümmern, letzterer sollte die Laufkundschaft in die Passage bringen. Der Bau des barrierefreien Durchgangs ist jedoch nur durch den Kauf der Grundstücke möglich, welche die Passage vom Marktplatz trennen. Bis heute wurden die Grundstücke nicht gekauft. Hamburg: Ärger um neue Passage in Bramfeld „Bereits vor Vertragsunterzeichnung Anfang 2019 wurde uns versprochen, dass die Passage, in der sich unsere Läden befinden, barrierefrei und mit guter Sichtbarkeit für Laufkundschaft gebaut würde,“ so Simone Amores, eine der Inhaberinnen. Sie...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo