Bella Hadid über Religion: "Ich bin stolz, Muslima zu sein"

Bella Hadid ist ein gefragtes Model

Der Glaube ist im Mode-Business in der Regel kein wichtiges Thema. Doch seit US-Präsident Donald Trump (70) immer wieder versucht, ein Einreiseverbot für Muslime durchzusetzen, hat sich die Sache etwas gewandelt. So ging beispielsweise Bella Hadid (20) zusammen mit ihrer Schwester Gigi Hadid (21) im Januar in New York auf die Straße, um gegen das Dekret zu protestieren. Im Interview mit "Porter", dem Magazin des Luxus-Onlineshops Net-a-Porter, sprach sie jetzt über ihre Beweggründe.

"Mein Dad war ein Flüchtling, als er nach Amerika kam. Deswegen ist das Einreiseverbot für meine Schwester, meinen Bruder und mich sehr nahe an zuhause dran", so die 20-Jährige. Ihr Vater - der jordanisch-amerikanische Immobilienunternehmer Mohamed Hadid (68) - habe dafür gesorgt, dass sie und ihre Geschwister als Kinder religiös erzogen wurden. "Er war immer religiös und er hat immer mit uns gebetet. Ich bin stolz, Muslima zu sein."

Foto(s): instagram.com/bellahadid

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