Berater verrät: Barcelona, Arsenal, Milan, PSG und Manchester-Klubs wollten Marco Reus

Das Ergebnis der Wahl zu Deutschlands Fußballer des Jahres 2019 wurde verkündet. Marco Reus siegt vor Kai Havertz - Jürgen Klopp ist bester Trainer.

An Nationalspieler Marco Reus sind im Jahr 2015 zahlreiche Spitzenklubs dran gewesen. Einer seiner Berater, Kai Psotta, hat nun verraten, dass sowohl der FC Barcelona als auch Arsenal, Paris Saint-Germain, Manchester City, Manchester United und der AC Mailand mit Reus gesprochen haben.

"Im Sommer 2015 zum Beispiel saß mein Chef Dirk Hebel im Düsseldorfer Flughafen-Hotel mit Barcelonas Raul Sanllehi zusammen", schreibt Psotta in seiner Kolumne in der GQ. "Sechs Monate später starteten die Klubverantwortlichen der Katalanen, allen voran Robert Fernandez, einen weiteren Versuch, Reus nach Spanien zu locken."

Marco Reus will "unbedingt" Deutscher Meister mit Borussia Dortmund werden

"Sie waren genauso wenig erfolgreich wie Arsenals Richard Law, mit dem es insgesamt drei Treffen gab, dessen Kollegen Ivan Gazidis vom AC Mailand und Olivier Letang von Paris Saint-Germain oder Vertreter von beiden Klubs aus Manchester", führte der Spielerberater aus.

Reus hatte allerdings keine Ambitionen, den BVB zu verlassen, wenngleich er sich ernsthaft mit den Anfragen beschäftigt habe. "Natürlich habe ich länger als nur einen Tag über die Angebote dieser Top-Klubs nachgedacht, alles andere wäre gelogen. Aber zum Schluss habe ich mich immer für meinen Verein entschieden, und das bereue ich auch bis heute zu keiner Sekunde", erklärte der Nationalspieler in der Kolumne seines Beraters.

Anstatt seinem Herzensklub den Rücken zu kehren, will Reus "unbedingt Deutscher Meister mit diesem Verein werden". "Wenn man weiß, dass man noch drei, vier gute Jahre hat, versucht man jedes Jahr, das Maximum rauszuholen", betonte er.