Bericht: Offenbar antisemitischer Vorfall im Bundeskanzleramt

In der Fahrbereitschaft des Bundeskanzleramts hat es einem Medienbericht zufolge offenbar einen Fall von Judenfeindlichkeit gegeben. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, wurde dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, ein entsprechender Vorfall gemeldet. Demnach gab ein Mitarbeiter der Fahrbereitschaft an, Anfang 2019 von seinen Kollegen gemobbt und antisemitisch beleidigt worden zu sein.